Ängste und Phobien

Angst, ein lähmendes Gefühl

Wir alle haben schon einmal Angst erlebt und es ist ein lähmendes Gefühl. Besonders hinderlich, wenn wir aus völlig nichtigem Anlass in ängstlichen Gedanken verbringen. Wir können uns die Angst auch richtig einreden und wir haben grösste Mühe aus diesem Gedankenkarussell auszusteigen. Besonders schwierig, wenn wir zwanghaft Angst erleben, angetriggert durch bestimmte Tiere, Orte oder auch Objekte. Dies nennt man schliesslich eine Phobie.

Auch wenn der Verstand weiss, das dies doch alles übertrieben und unnötig ist, können wir nicht aus diesem Teufelskreis heraustreten, denn die Angst hat unser Handeln übernommen. Wir müssen verstehen, dass diese Ängste aus verschiedenen Schichten vergangener Ereignisse besteht, wo wir in einer Art Schockstarre verbracht haben. Da wir die Energie dieser Schockstarre nicht abgelöst haben, bauen sich mehrere Schichten auf, bis wir schon aus nichtigem Grund in Angst verfallen. Der Schockenergiepegel ist einfach schon zu hoch.

Die Schockstarre als Überlebensstrategie

Tiere welche in eine Schockstarre gehen, um den Tod zu entrinnen, zittern danach diese Angst heraus und befreien sich auf diese Art von dieser Energie. Diese Energie ist während dieser Totenstarre wichtig, damit sie «regungslos» erscheinen, also für das Raubtier wahrscheinlich tot. Tote Tiere sind für die meisten Jäger uninteressant und lassen eher von der Beute ab. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit am Leben zu bleiben.

Da wir aber kaum von einem Jäger bedroht werden, sondern von unseren nahestehenden Mitmenschen, scheint dies für uns eher belanglos zu sein. Was die nahestehenden Menschen anrichten ist ihnen oft auch nicht bewusst, aber es hinterlässt jedesmal Spuren. Da wir keine Strategie gelernt haben, wie wir diese Schockstarre lösen können, gelingt es uns auch nicht, uns davon zu befreien.

Diese Methoden eignen sich hervorragend, um solche Themen zu lösen und dich davon zu befreien.